ADAC-Test zeigt Hygienemängel an deutschen Rastanlagen
Die Raststätten und Autohöfe in Deutschland sind hygienisch zwar im Großen und Ganzen in Ordnung, aber es gibt deutliche Herausforderungen. So lässt sich der elfte Rastanlagen-Test des ADAC zusammenfassen, für den 50 Anlagen nach einer Vielzahl von Kriterien untersucht wurden – unter anderem auf Sauberkeit und Hygiene der Toiletten. Der Testsieger ist Tork Kunde.
26.000 Kilometer haben die Tester laut ADAC in diesem Frühjahr zurückgelegt, um 25 Raststätten und 25 Autohöfe an wichtigen Reiserouten in Deutschland jeweils zweimal zu testen. Zu den neun Testkriterien zählten auch die Punkte „Sanitäranlagen“ und „Hygiene“. Zweimal vergaben sie anschließend das Gesamturteil „mangelhaft“. Nur eine Anlage erhielt die Gesamtnote „sehr gut“: die Raststätte Recknitz-Niederung (West) an der A 19. Sie bekam für die Hygiene ein „Gut“, für ihre Sanitäranlagen eine glatte Eins – dort arbeitet sie mit Spendern und Verbrauchsmaterial von Tork.
Insgesamt fällt das Urteil des ADAC sehr gemischt aus. „Selbst saubere Toiletten müssen nicht zwangsläufig hygienisch einwandfrei sein – und umgekehrt“, fasst der ADAC zusammen.
Die Tester hatten auf jeder Rastanlage so genannte Abklatschproben unter anderem von den Sitzen und den Türklinken auf den Damen- und den Herrentoiletten genommen. 15 Rastanlagen zeigten keinerlei gefährliche Werte, bei allen anderen war in der Fülle des Materials mindestens ein bedenklicher Wert zu finden. Fast 15 Prozent der Proben zeigten Krankheitserreger (zum Beispiel Fäkalkeime), in einem weiteren Prozent gar in gesundheitsgefährdender Zahl. Das führte dazu, dass sieben Rastanlagen im Punkt „Hygiene“ ein „mangelhaft“ oder „sehr mangelhaft“ bekamen.
Größere Mengen von Haut-, Umwelt- und Wasserkeimen fielen bei mehr als einem Drittel aller Proben auf. Das sei grundsätzlich kein Grund zur Besorgnis, so der ADAC. Die Menge dieser Keime „ist aber eben ein Indikator dafür, wie oft und wie effizient eine Reinigung stattfindet“.
Am Ende zieht der ADAC ein deutliches Fazit: Die Rastanlagen-Betreiber müssten diese Herausforderung „annehmen und gegensteuern“.
Wie, sagt der ADAC nicht – es liegt aber auf der Hand: Neben geschultem Personal und professionellen Reinigungsplänen spielen die richtigen Reinigungsprodukte eine zentrale Rolle. Die Wisch- und Reinigungstücher von Tork sind leistungsstarke Helfer für das Reinigungspersonal. Mit dem Tork Toilettensitzreiniger kann sich jeder Gast aktiv selbst vor Keimen auf dem Sitz schützen.
Und die Ausstattung der Waschräume mit den funktionellen und wirtschaftlichen Seifen- und Handtuchspendern von Tork hilft dabei, dass auch in Stoßzeiten jeder Besucher alles vorfindet, was er zum Händewaschen braucht – die Raststätte Recknitz-Niederung (West) hat es vorgemacht. Die neuen Tork Schaumseifen sind dabei bestens für stark frequentierte Räume in Rastanlagen geeignet, denn aus einem einzigen Flakon ergeben sich 2.500 Bezüge Schaumseife.
Schließlich, und das ist das zweite Fazit des ADAC: „Für die Benutzer gilt die uralte, goldene Regel der Hygiene: Hände waschen.“
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