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Mittwoch, 27. April 2011

Saubere Hände gehören für Deutsche zum Wohlfühlfaktor

Kaputte Spendersysteme, keine Seife, fehlende Papierhandtücher: Öffentliche Waschräume sind oft Schauplätze der übelsten Hygieneverbrechen. Anfassen will man da als Benutzer möglichst wenig – und nach dem Benutzen der Toilette steigt zudem das Verlangen, die Hände zu waschen. Gute Händehygiene ist den Deutschen nämlich extrem wichtig: 83 Prozent fühlen sich mit ungewaschenen Händen nicht wohl.

Saubere Hände sind einer der drei wichtigsten Faktoren für das Wohlbefinden der Deutschen. Das ist eines der Ergebnisse der Studie „Hygiene Matters 2011“ des schwedischen Unternehmens SCA, zu der auch die Marke Tork gehört. Für die Studie wurden 250 Männer und 250 Frauen in Deutschland befragt.

Vor sauberen Händen sind nur saubere Zähne und gewaschene Haare von größerer Bedeutung für das persönliche Wohlbefinden. Dazu passt, dass zwei Drittel der Deutschen „Wohlfühlen“ als wichtigsten Aspekt der persönlichen Hygiene nennen, gefolgt von „Gesund bleiben“ (23 Prozent) und „Sozial akzeptiert werden“ (zehn Prozent). Hygiene spielt offenbar eine große Rolle im Umgang mit anderen Leuten. Für Frauen steht der Hygiene-Aspekt „Wohlfühlen“ übrigens deutlich weiter vorne als für Männer: Von den befragten Deutschen nannten 74 Prozent der Frauen „Wohlfühlen“ an erster Stelle, aber nur 60 Prozent der Männer – die nehmen dafür „Gesund bleiben“ ernster.

Welch hohen Stellenwert das Händewaschen als Teil der täglichen Hygiene hat, zeigt sich auch in der Kindererziehung: 82 Prozent sagen, Händewaschen sei eine sehr wichtige Voraussetzung für die Gesundheit der Kinder. Die Eltern in Deutschland halten die persönliche Hygiene sogar für wichtiger als gute Manieren, soziale Beziehungen, richtige Ernährung/Bewegung und Schularbeiten.

Gute Händehygiene ist aber nur möglich, wenn die Betreiber aus dem „Tatort Waschraum“ einen hygienischen, sauberen Ort machen, in dem sich die Benutzer wohl fühlen. Verstopfte Toiletten, demolierte Spender, fehlende Seife und Papierreste auf dem Boden können mit funktionellen Spendersystemen einfach und ohne großen finanziellen Aufwand behoben werden. So können Waschraumbetreiber ihren Gästen genau das bieten, was sie sich wünschen, nämlich Wohlbefinden.

Mehr über Lösungen des Tatort Waschraums unter www.tatort-waschraum.de

 

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