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Dienstag, 30. August 2011

Saubere Waschräume für die Königin der Schweizer Berge

Auch auf dem Berg stellt sich die Frage nach der richtigen Hygiene. Die Rigi Bahnen in der Zentralschweiz, die auf das Rigi-Massiv in der Nähe des Vierwaldstätter Sees führen, brauchen ein Waschraumsystem, das gut mit kurzfristigem starkem Besucherandrang zurechtkommt, ohne die Wirtschaftlichkeit zu vernachlässigen. Tork sorgt dafür, dass Besucher und Betreiber zufrieden sind.

In der Schweizer Bergwelt ist die Rigi die Königin: 1.800 Meter Höhe, eine grandiose Weitsicht und ein ausgedehntes Wanderwege-Netz machen sie zum beliebtesten Ausflugsberg der Schweiz – mit insgesamt 750.000 Besuchern pro Jahr, Wanderern im Sommer, Skifahrern und Rodlern im Winter. Nach oben kommen sie alle mit zwei Zahnradbahnen und einer Luftseilbahn der Rigi Bahnen.

Die Waschräume an den 14 Bahnstationen sind ganzjährig rund um die Uhr geöffnet. Die besondere Herausforderung für Bruno Sturzenegger, den Betriebsleiter der Rigi Bahnen: Das Besucheraufkommen variiert stark. An manchen Sommertagen erlebt der Berg einen wahren Ansturm. In jüngster Zeit hat er auf die weißen Seifen-, Handtuch- und Toilettenpapierspender von Tork Elevation umgestellt. „Mit dem neuen System bleiben die Waschräume länger sauber“, sagt Sturzenegger. „Die Spender halten auch großen Besuchermassen stand. Die Befüllung funktioniert kinderleicht und schnell.“

An besucherstarken Tagen reicht die tägliche Wartung der Waschräume durch die beauftragte Reinigungsfirma oft nicht. Sturzenegger erinnert sich an die Zeiten vor Tork: „Wenn auf der Rigi Hochbetrieb herrschte, waren die Spender oft schnell leer. Zwar hatte auch das Personal an den Bergstationen die Möglichkeit, Material in den Waschräumen aufzufüllen. Doch der Austausch des Verbrauchsmaterials war nur für gewohnte Hände zu bewerkstelligen. Besonders der Wechsel der schweren Handtuch-Rollen war aufwändig.“

Für die Reinigungsfirma wiederum war die Entscheidung über die Frage „Rolle tauschen oder nicht?“ eine tägliche Gratwanderung. „Oft war bis zu ein Fünftel der getauschten Rolle unbenutzt. So wurde wertvolles Papier zwangsläufig zum Abfall“, sagt Sturzenegger. Wurde die Rolle aber nicht getauscht, standen die Gäste oft irgendwann vor leeren Spendern.

Seit Einführung des Tork Systems ist der Papierverbrauch gesunken. „Weil der Handtuchspender immer nur ein Blatt abgibt, wird weniger Papier verbraucht“, sagt Sturzenegger. Auch in Sachen Hygiene hat sich viel verbessert. „Wenn man mit nassen Händen Papier entnimmt, rissen bei anderen Papieren oft kleine Papierschnitzel ab, die dann zu Boden fielen. Der Waschraum wirkte dadurch sehr schnell schmutzig. Die Tork Papierhandtücher dagegen sind sehr reißfest.“

Mit der neuen Tork Ausstattung ist die Rigi auf die Ausflügler vorbereitet – ob mit Wanderstiefeln oder Skiern.

 

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